Muss man in LogMeIn Hamachi einen Port freigeben?

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    • Muss man in LogMeIn Hamachi einen Port freigeben?

      Muss man in LogMeIn Hamachi einen Port freigeben?

      LogMeIn Hamachi ist ein unkomplizierter VPN-Client, mit dessen Hilfe man auch über das Internet sichere Privatnetzwerke aufbauen kann. Damit allerdings nach dem LogMeIn Hamachi Download alle Mitglieder dieses Netzwerkes auch wirklich miteinander verbunden werden, muss das Programm bei jedem Teilnehmer auch eine freie
      Verbindungsmöglichkeit haben. Klappt die Verbindung mit Hamachi nicht auf Anhieb, muss man eventuell einen Port freigeben.

      Prinzipiell versucht LogMeIn Hamachi auftretende Port Probleme selbst zu lösen. Nacheinander versucht der Client zum Verbindungsaufbau erst
      einmal die Ports TCP 12975 und TCP 32976. Ist das nicht von Erfolg gekrönt, versucht Hamachi den Port SSL (TCP 443). Danach werden
      verschiedene andere Ports, sogar ohne SLL, durchgetestet.

      In der Regel reicht das aus. Falls es aber dennoch hakt, muss man vielleicht in seinem Router die Portfreigaben ändern.

      LogMeIn Hamachi Ports im Router freigeben


      Bei manchen Routern müssen bestimmte Ports erst von Hand freigegeben werden, bevor das Gerät Datenverkehr darüber gestattet. In der Regel
      sind das Ports, die etwa für Netzwerkspiele oder Netzwerkanwendungen wieHamachi genutzt werden. Die Hersteller wollen die Anwender damit
      schützen, doch eigentlich erreichen Sie nur, dass diese sich ärgern und mehr Arbeit haben.

      Das sogenannte “Port Forwarding” sorgt dafür, dass bestimmte Verbindungen über ausgewählte Ports auf jeden Fall möglich sind. Dafür
      müssen wir aber wissen, welche Ports wir freigeben wollen. Die meisten Router besitzen dafür in ihren Netzwerkeinstellungen spezielle
      Portfreigabe-Optionen.

      Die entsprechenden Menüs in den Routern ähneln sich alle mehr oder weniger. Wichtig ist dabei, dass zwei Werte eingegeben werden sollten.
      Einmal für TCP und einmal für UDP. Für Hamachi sollte in beiden Fällen der Port 12975 gewählt werden. Wenn alles geklappt hat und die Portweiterleitung gespeichert wurde, sollte sich Hamachi eigentlich mit den Servern verbinden. Falls nicht, kann es ratsam sein, den Router noch einmal neu zu starten.

      Keine Verbindung für Hamachi – trotz Port Freigabe?


      Sollte sich Hamachi trotz der eben beschriebenen Portfreigaben immer noch nicht mit den LogMeIn Servern verbinden, dann kann das noch an
      einer viel simpleren Möglichkeit liegen. Die Firewall von Windows würde Hamachi normalerweise keine Probleme machen. Im Zweifelsfall hätte sie
      uns auch gefragt, ob sie den Datenverkehr von Hamachi genehmigen soll. Doch wenn wir da vorschnell verneint haben oder eine andere Firewall
      benutzen, dann müssen wir hier eingreifen.

      Die Windows Firewall erreichen wir im Menü der Systemsteuerung, das wir wiederum über das Startmenü von Windows erreichen. (Start –
      Einstellungen – Systemsteuerung – Windows Firewall). Im Statusfenster der Firewall gibt es links die Option “Windows Firewall ein- oder ausschalten”. Hier schalten wir die Firewall versuchsweise aus, um zu kontrollieren, ob es dann geht.

      Ähnlich gehen wir vor, wenn wir irgendein anderes Sicherheits- oder Firewallprodukt nutzen, das nicht von Microsoft stammt. Suchen Sie dort
      entweder nach der Möglichkeit, Hamachi explizit zuzulassen oder schaltenSie die Firewall versuchsweise ab.